15. Dezember 2008
Klasse, mein USB Stick in hin. Nun muss ich wieder Radio hören und kann nichtmehr meine eigene Musik im Auto hören.
Egal, ich hab schon mein 1. Weihnachtsgeschenk
Ich hab meine Freundin einfach solange genervt, bis sie mir meins schon gegeben hat xD
Tadaaaa:
Das ist MEIN Jamara XXS Koaxialhelikopter
Ein sehr spaßiges Gerät, das recht einfach zu fliegen, aber schwer zu landen ist. Gestern Abend habe ich den unteren Hauptrotor kaputt gemacht verändert – dank Sekundenkleber und einer Laminiertechnik auf Toilettenpapierbasis ( rein aus Gewichtsgründen ) fliegt aber aber wieder.
Der kleine (Gesamtlänge: 14,5 cm, wenn man den Rotor mit einbezieht knappe 20 cm) ist ein 3 Kanal Helikopter, das heißt er kann sowohl rauf/runter und vor/ zurück fliegen sowie sich nach links/rechts drehen. Dadurch lässt er sich ganz gut im Raum steuern. Wie gesagt, im RAUM. Im Freien wird der kleine zu einem unkontrollierbaren Geschoss.
Hier noch 2 weitere Fotos:

Und noch ein paar Worte zur Technik:
Die Steuerungsbefehle werden per Infrarot übertragen, doch wo der Heli seinen Empfänger dafür hat ist mir noch nicht ganz klar.
Und befeuert werden die 2 Hauptmotoren und der Heckmotor von einem 70mAh; 3,7V starken Lithium-Polymer – Akku. Dieser sorgt für eine FLugzeit von ~ 8 Minuten und wird über die Fernbedienung innerhalb von ~20 Minuten geladen.
2 Kommentare |
iMax' Life, iTechnics | Mit Tag(s) versehen: Helikopter, Hubschrauber, Jamara XXS, Modell |
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Verfasst von iMax
15. November 2008
Eigenunrin wird ja von einigen Menschen als Wunderwaffe gegen eine Erkältung eingesetzt – oder auch diverse andere Krankheiten. Das ist ekelhaft!
Aber jetzt hat die NASA was neues für die ISS erfunden:
Ein Gerät, dass aus dem Urin der Astronauten Trinkwasser herstellen kann! Klingt immer noch ekelig aber immerhin hat das Gebräu Trinkwasserqualität.
Der Urin der Astronauten wird zuerst destilliert und danach mit dem restlichen Abwasser der ISS in dem Gerät weiterbehandelt. Durch mehrfache Filtation beinhaltet das Wasser nur noch wenige Mikroorganisemen und Lösungsmittel. Die Lösungsmittel werden im letzten Schritt in Kohlendioxid, Wasser und ein paar Ionen umgewandelt. Zuletzt wird das „neue“ Wasser noch einer mikrobiologischen Untersuchung unterzogen und kann danach wieder getrunken werden.
Quelle: focus.de
Ich hätte ernsthafte bedenken derartiges „Wasser“ zu trinken, denn der Hintergedanke, dass es aus Urin und sonstigen Abwässern besteht würde mich stark stören.
Aber es entlastet das Budget der ISS, denn einen Liter Wasser zur ISS zu transportieren kostet ganze 12000€ und so könnte ja eine ganze Menge Geld gespart werden. Und auch CO2, das von einem Space Shuttle kräftig ausgeblasen wird…
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Verfasst von iMax